Startseite

Eine Welt Poesie

Erziehungsbuch
für Prinzen
und Prinzessinnen

Ins Blaue hinein

Fernweh

Aktuelles
Kontakt

Vita

Impressum

Datenschutz

STATIONEN HANNE DITTRICH

ZÜRICH 1960 – 1967
Die Fächer Aktzeichnen, Philosophie und Kunstgeschichte belegte Hanne Dittrich an der Eidgenössischen Technischen Hochschule als Gasthörer, Abteilung Architektur. Sie arbeitete damals in einem Werbebüro. Ausstellungen Konkreter Kunst (Max Bill) in und um Zürich beeindruckten sie. Bekanntschaft mit der Kunstfreundin Bert Gerdes und dem Malerkreis um sie und Willi Hartung.

BERLIN 1967 – 1975

1967 Studium an der Akademie für Werkkunst in der Abteilung Wandmalerei. Eine wichtige Begegnung für die Entwicklung: Prof. Hofmann, einst Klee- und Kandinsky-Schüler am Bauhaus.
Ab 1970 Hochschule der Künste. Es entstanden Farbradierungen und Serigraphien. Gemeinschaftsarbeit mit Hans Walther: Illustration indischer Fabeln «Bidpai und Dabschalim», Technik: Lasuraquarell (A. Holz Verlag).
Ab 1974 zeigte sich das Thema «Landschaft» zuerst in italienischen und Berliner Fensteraussichten im Lasuraquarell auf.
1975 Ernennung zum Meisterschüler.
1975 erste Landschaften auf Leinwand (Eitempera mit ÖI-Lasuren überarbeitet). MONTALTO, LIGURIEN

1975 – 1979

Nach der Heirat mit dem Maler Hans Walther, Umzug nach Montalto, Italien. In dieser Zeit faltete sich das Landschaftsthema aus. Es entstanden aber auch Stillleben, die man dem Magischen Realismus zuordnen könnte und die manchmal symbolistische Züge tragen.
1978 wurde ihr Sohn Fabio Simon geboren.

WORPSWEDE 1979 – 1980

Stipendium für die Atelierhäuser. Erste, «ungeplante» (ohne Vorzeichnung), spontan entstehende Landschaften auf Leinwand, mit Eitempera gemalt und mit Eitempera-Lasuren überarbeitet.
1980 starb Hans Walther bei einem Autounfall in den italienischen Bergen.

ABTSGMÜND, BRD seit 1980
Ende 1980 Umzug nach Abtsgmünd-Pommertsweiler.
Hanne Dittrich malte und schrieb für ihren Sohn das Bilderbuch «Rosenkind, ein altes Märchen» (Jungbrunnenverlag, Wien, 2. Auflage, Mellinger Verlag, Stuttgart).
1983/84 löste sich das Landschaftsthema in Wolkenbildern gleichsam auf. Es kam eine Zeit intensiver erneuter Auseinandersetzung mit den gestalterischen Mitteln des Malers: Naturstudien entstanden (z. B. die Pflanzenstudien im Buch «Zeitenwege», Gedichte: Lena Bast); Hanne Dittrich studierte die Aspekte Farbigkeit und Komposition an russischen Ikonen und erprobte die formenden Kräfte im Format, bis sie Ende der achtziger Jahre mit der Bildreihe »Aus Einem» zu ganz eigenen abstrakten Bildaussagen in ihren Lasuraquarellen und Eitemperabildern kam.
1992 stellte sie das Projekt «Raumkunst – Kunstraum» vor. Idee: Einheit von Bild, Objekt und Raum.
1992/93 farbige Stiftzeichnungen auf schwarzem Karton.

Seit 1981 gibt sie Kurse zu den Themen: Farbe, Ausdruck, Symbolcharakter und Wirkung, Komposition und Bildaufbau. Sie lehrt das Lasuraquarell, Eitempera und Ölmalerei in Galerien, in ihren Ateliers und in Bildungshäusern: Lassalle Haus in Bad Schönbrunn, Schweiz; Haus Karl der Grosse in Zürich.
Seit 1997 lehrt sie u.a. im Bildungshaus Salzburg, St. Virgil, Malen und Meditieren (Lasuraquarell und gegenstandsfreie Meditation).
Besondere Arbeiten mit Malgruppen:
1989 erste «Wandbildinszenierung». Für das Berufsschulzentrum Aalen malen 17 Lehrer dieser Schule eine aus 72 Teilen (Lasuraquarelle) bestehende Bildeinheit mit dem Titel «Freude».
1993 Performance im Rathaus Bretten. Mit der Malgruppe um die Galerie Uta Goppelsröder entstanden für das Kreiskrankenhaus Bretten (BRD) «Dur» und «Moll», zwei Malereien nach und mit Musik.

1994/95 Pro Fumo Bildreihe, Eitemperamalereien, inspiriert von drei Düften. Gleichzeitig entstand die Bildreihe der “Schützer”-Figurinen. Alles grosse Formate mind. 100 x 120 cm.
1998/99 Pro Fumo Nachklang, Arbeit mit den Konzepten der Pro Fumo Reihe ohne sich auf Düfte zu beziehen.
2000 Wiederaufnahme des Duftthemas.

MONTALTO
1998 bezog Hanne Dittrich wieder ein Atelier in Italien.
1999 entstanden dort landschaftliche Arbeiten, die «Nachtbilder».
Planung: Projekt RAUMKLANG Bilder und mehr.
2002 Planung Projekt MEDITERRANES. Erste Eitemperamalerei mit «Zufalls-Zeichnungen».
2003/04 entstehen ausser italienischen Lasuraquarellen kleine Leinwandarbeiten, die die Originalgrösse dieser spontanen, medialen Zeichnungen aufnehmen, in altmeisterlicher Technik gemalt: Eitempera mit Öl-Lasuren überarbeitet.

MONTALTO und ABTSGMÜND
Ende 2006 und 2007 quadratische Eitemperabilder, die sich mit dem Mandalaprinzip beschäftigen, Thema: die Komposition im Kreis.

BÜCHER
Hans Walther und Hanne Dittrich, «Bidpai und Dabschalim»,indische Fabeln (A. Holz Verlag, Berlin)
Hanne Dittrich, «Rosenkind, ein altes Märchen» (Jungbrunnenverlag, Wien)
Lena Bast und Hanne Dittrich, «Zeitenwege», ein Jahrbuch
Hanne Dittrich, «Pro Fumo-Bildreihe»
Hanne Dittrich, «Weg in den abstrakten Raum»
(Vorwort: Prof. Hermann Wiesler, Kunsthistoriker, Berlin)
Hanne Dittrich, «Überblick»
(Vorwort: Prof. Rudolf Seitz, ehemaliger Präsident der Akademie der Künste München)
«EINE WELT POESIE»
Kassette mit Poesiekarten – Bilder Hanne Dittrich, Verse aus aller Welt
Textauswahl: Hanne Dittrich, Gudula Linck
www.eine-welt-poesie.de

Ausstellungen:
1970 Hilton, Berlin
1971 Galerie Burgdorfer-Elles, Zürich
1979 Städtische Kunstkammer zum Strauhof, Zürich und “Auf der Heidwende”, Worpswede
1980 Galerie der Moderne, Bad Zwischenahn und Galerie “Der Bundtschu”, Worpswede
1981 Galerie Art Jardin, Niederglatt (Schweiz), Galerie Akzent, Heidenheim und Ev. Gemeindezentrum, Abtsgmünd
1982 Deutsche Bank, Ellwangen
1983 Galerie am Schlosspark, Gaildorf, Galerie am Markt, Ellwangen und Rathaus Abtsgmünd
1984 Stadtbibliothek Oberkochen, Stadtbibliothek Schwäbisch Hall und Wellandgalerie, Aalen-Dewangen
1985 Galerie am Schloßpark, Gaildorf,Rathaus Oberkochen und Galerie Altgass, Hegnau (Schweiz)
1986 Galerie im Augustinum, Stuttgart und Galerie Danielsen, Flensburg
1987 Ev. Gemeindezentrum Abtsgmünd, Transart, München und Galerie Unter Giebeln, Bretten
1988 Raiffeisenbank, Heubach und Wellandgalerie, Aalen-Dewangen
1989 OFF-Galerie, Höchberg (Würzburg) und Galerie Unter Giebeln, Bretten
1990 Rathaus Abtsgmünd
1991 Die Weisse Galerie, Köln und 7 Künstler der Ostalb, Rathaus Aalen
1992 Landratsamt Aalen und Deutsche Bank, Crailsheim
1993 Rathaus, Stadtmuseum, Kunstverein und Galerie Uta Goppelsröder, Bretten
1995 Schloss Kapfenburg bei Lauchheim im Ostalbkreis
1996 Lassalle Haus, Bad Schönbrunn (Schweiz), Haus Karl der Grosse, Zürich und Landratsamt, Schwäbisch Gmünd
1997 Galerie zur Sommerau, Russikon bei Zürich
1998 Galerie Breiti, Greifensee bei Zürich
1999 Zehntscheuer, Abtsgmünd
2000 RAUMKLANG, Kunsthalle 2000, Heuchlingen
2002 Ein Jahr mit Bildern in St.Anna, Schwäbisch Gmünd und Projekt MEDITERRANES, Zehntscheuer in Abtsgmünd und Abtsgmünder Bank
2004 DAS KLEINE FORMAT in Baden (Schweiz) Alelier Galerie B und Projekt MEDITERRANES, Galerie zur Sommerau, Russikon bei Zürich
2006 ZEITFLIMMERN, Querschnitt durch die 30-jährige Malarbeit, Rathausgalerie Aalen und Wellandgalerie, Aalen-Dewangen
2006 / 2007 BILDER EINER ARCHÄOLOGIE, Alamannen Museum Ellwangen
2008 KREUZ IM KREIS – Bilder der Mitte, St. Martin, Effretikon bei Zürich
2009 WINDOWS – Fenster in surreale Welten, Zehntscheuer Abtsgmünd
2011 / 2012 FELD NETZ QUADRAT – von der Steinzeit zum Pixel, Alamannenmuseum Ellwangen

Ausstellungsbeteiligungen in:
Zürich, Olten (Schweiz), Bologna (ltalien), Berlin, München, Heidelberg, Worpswede (BRD), Uster (Schweiz), Esslingen, Aalen (BRD), Frauenfeld, Wädenswil (Schweiz), Bonn, Kehl am Rhein, Stuttgart, Schwä-bisch Gmünd (BRD), Steinmühle-Linz (Österreich), Saint-Lo (Frankreich)